HOMA

WAS IST EIN HOMA?

EIN SANSKRIT BEGRIFF. Übersetzt heißt Homa wörtlich in etwa das ins Feuer gießen, Spende, Opfer, auch als Homam oder Havan bekannt, oft auch mit dem Wort "yajna" gleichgesetzt, ist ein Sanskritwort, welches sich auf alle Rituale bezieht, bei denen Opfergaben in ein heiliges Feuer gegeben werden, zusammen mit der Rezitation von diversen Mantras und vedischen Texten. Homa ist meist ein eher einfaches Feuerritual. 

WELCHE WIRKUNG KÖNNEN WIR BEI HOMA ERWARTEN? Feuerrituale haben eine starke Wirkung und üben schon seit Jahrtausenden eine eigentümliche Faszination auf den Menschen aus. Die symbolische Kraft des Verbrennens hilft, ungeklärte Schwierigkeiten aufzulösen, längst Vergangenes, das uns immer noch anhängt, abzulegen, auch alte Wünsche und Begierden und Anhaftungen zu verbrennen. In allem ist Prana, die Lebensenergie. Beim Verbrennen wird dieses Prana vom Stofflichen gelöst. Homa hilft, Prana im Raum zu erzeugen. Das Grobe wird ins Feine umgewandelt. Schlafende, potentielle Energie wird in aktive Energie umgewandelt. Prana und Kraft werden freigesetzt, Licht und Wärme, Klarheit und Liebe. Mit einem Feuerritual wird eine starke Schwingung und Energie erzeugt. Es wirkt sich auch segensreich für die Natur und die ganze Atmosphäre aus. 

Und letztlich: Asche bleibt übrig und erinnert uns daran: Alles auf der Welt ist vergänglich. In allen Kulturen gibt es spirituelle Übergangsriten in den wichtigen Übergangsphasen des Lebens. Homa ist ein solches Ritual.

ZU WELCHEN ANLÄSSEN WIRD EINE HOMA ZELEBRIERT?

bei Einweihungen 

bei einem neuen Lebensabschnitt, zum Jahreswechsel, bei persönlichen Veränderungen oder Neubeginn, zu Beginn eines neuen Jahres

um positive Veränderungen in deinem Leben einzuleiten

die Kraft des Geistes zu verstärken 

Gedanken und auch Sankalpas, also Vorsätze und Wünsche zu verstärken

deinen spirituellen Weg unterstützen

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