PUJA

WAS IST EINE PUJA?

EIN SANSKRIT BEGRIFF. Übersetzt heißt Puja wörtlich Anbetung, Verehrung, Auszeichnung. Die Puja ist eines der häufigsten Verehrungsrituale im Hinduismus. Die Zeremonie, in der Elemente des Karma Yoga, Bhakti Yoga, Raja Yoga und Jnana Yoga zusammenfließen, wird bereits in den Veden und in den Puranas beschrieben. Eine Puja kann sich an einen Aspekt des Göttlichen wenden, wie z.B. in einer Krishna-, Ganesha- oder Durga-Puja oder an einen spirituelle Lehrer (Guru-Puja). Im Mittelpunkt der Zeremonie steht meist eine Statue der angesprochenen Gottheit (Murti), manchmal aber auch ein Emblem oder eine Pflanze als Symbol des Göttlichen.

WELCHE WIRKUNG KÖNNEN WIR BEI DER PUJA ERWARTEN? Rituale dienen der Konzentration des Geistes, der Öffnung des Herzens und der Einheit mit der göttlichen Kraft. Zunächst wird der Geist auf einen äußeren Gegenstand fixiert und dann in der Ruhe nach innen gewendet. Rituale haben auch eine reinigende Kraft, können heilende Energien anziehen und erhöhen die spirituelle Schwingung und Atmosphäre. Du solltest dir dabei immer bewusst sein, dass die äußere Verehrung mit Mantras, Gesten, etc. ein Mittel, ein Weg ist, um die höchste allumfassende abstrakte Wirklichkeit zu erfahren.

ZU WELCHEN ANLÄSSEN WIRD EINE PUJA ZELEBRIERT?

Zur Herzensöffnung, um Zugang zum Göttlichen zu erhalten

zu Festtagen und Ehrentagen 

zur Einweihung und Reinigung von Räumen, Häusern und Yogaschulen

für die Unterstützung beim Gesundwerden

als Segen für Neugeborene, Frischvermählte und Verstorbene

als Segen für Taufe oder Hochzeit.

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